“All das Licht, das wir nicht sehen” – Anthony Doerr

In einer intensiven Sprache erzählt Anthony Doerr trotzdem kurzweilig und einfach zu lesen die Geschichte von Marie-Laure und Werner und wie es dazu kommt, dass sie am Ende des Zweiten Weltkriegs für nicht mal einen Tag aufeinander treffen.
Der Roman erschien erstmals 2014 auf Englisch bei Simon&Schuster unter dem Titel: „All the light we canot see“ und ist auf Deutsch unter dem hervorragend getreu übersetzten Titel „All das Licht, dass wir nicht sehen“ im C.H. Beck Verlag München erschienen.
Der Roman ist mehrfach verschachtelt, sowohl durch die beiden Charaktere Marie und Werner, als auch über zwei(?) Zeitebenen, und spiegelt damit hervorragend ein Motiv des Romans selbst wieder: die verschachtelten Modelle von Maries Vater.
Eine absolute Leseempfehlung! Der Roman ist inzwischen zurecht preisgekrönt!

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